• About the IRV

Mission Statement

Sechs Punkte umfasst das Mission Statement des IRV, welches die Grundsätze & Ziele der IRV-Arbeit definiert. Bei allen Entscheidungen und Veränderungen wird überprüft, ob die Ideen mit diesen Leitgedanken übereinstimmen.

1

We offer innovative platforms and opportunities for development to spread Wheel Gymnastics over all five continents.

2

We support the access to Wheel Gymnastics and are committed to a healthy and sustainable performance development.

3

We offer attractive events to make Wheel Gymnastics a known and sought-after sport.

4

We shape the future of our sport open-mindedly through commitment and competence.

5

We are committed to a fair and respectful interaction with each other.

6

We build bridges and maintain an active and transparent cooperation.

IRV Organization Structure

Das höchste Organ im IRV ist die Generalversammlung. Alle Mitgliedsverbände bestimmen dort die Normen des Verbandes und wählen das Executive Board. Dieses besteht aus dem Präsidenten und in der Regel vier Vizepräsidenten. Sie bestimmen die Strategie des Verbandes und leiten die Geschicke der Technischen Kommissionen und Bereiche.

Das Technische Kommittee Rhönradturnen übernimmt alle operativen Aufgaben bei der Organisation von Veranstaltungen und Weiterentwicklungen der Wertungsbestimmungen. Gleiches gilt für das Technische Kommittee Cyr Wheel.

Der Bereich "Internationale Entwicklung" ist für die Organisation von Lehrgängen und Erstellung von Ausbildungsunterlagen zuständig. Im Bereich Finanzen werden die Grundlagen der Verbandsarbeit gelegt. Im Bereich "Communications and Marketing" wird die gesamte Kommunikation des Verbandes gesteuert.

Die gesamte Organisationsstruktur des IRV ist im Organisationsdesign festgehalten. Es regelt Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten.

Organisationsdesign Contact

IRV History

1925: the invention of Gym Wheel

Der Eisenbahnschlosser Otto Feick aus Schönau an der Brend (Deutschland) hatte 1925 ein "Turn- und Sportgerät in Reifenform zu Turnzwecken" zum Patent angemeldet. Doch die konservativen deutschen Turnvereine konnten mit dem beweglichen "Turnmöbel" zunächst nichts anfangen - und Feick versucht sein Glück im Ausland. Er schafft es, die Turngemeinde Würzburg von seinem Gerät zu überzeugen. Mit einer "Musterriege" - heute würde man wohl von einer Showtruppe sprechen - reist Erfinder Feick zwischen 1928 und 1929 durch die Welt; Auftritte in Frankreich, Spanien, Italien, Skandinavien, England und den USA begeistern das Publikum.

Vorbei sind heute die Zeiten, als sich Rhönradturner in den Geschwindigkeitsrausch drehten oder beim "Bergab-Mutfahren" kopfüber Hänge hinabstürzten. Die archaisch anmutenden, mannshohen rohen Eisenfelgen haben seit Jahrzehnten ausgedient, beschichtete Stahlreifen ermöglichen heute schnelle und dynamische Übungen - Voraussetzung für eine echte Renaissance des ungewöhnlichen Sports in den vergangenen Jahren: Rund 15.000 Frauen, Männer und vor allem Kinder steigen weltweit regelmäßig ins Rhönrad.

1000: Headline

Der Eisenbahnschlosser Otto Feick aus Schönau an der Brend (Deutschland) hatte 1925 ein "Turn- und Sportgerät in Reifenform zu Turnzwecken" zum Patent angemeldet. Doch die konservativen deutschen Turnvereine konnten mit dem beweglichen "Turnmöbel" zunächst nichts anfangen - und Feick versucht sein Glück im Ausland. Er schafft es, die Turngemeinde Würzburg von seinem Gerät zu überzeugen. Mit einer "Musterriege" - heute würde man wohl von einer Showtruppe sprechen - reist Erfinder Feick zwischen 1928 und 1929 durch die Welt; Auftritte in Frankreich, Spanien, Italien, Skandinavien, England und den USA begeistern das Publikum.

Vorbei sind heute die Zeiten, als sich Rhönradturner in den Geschwindigkeitsrausch drehten oder beim "Bergab-Mutfahren" kopfüber Hänge hinabstürzten. Die archaisch anmutenden, mannshohen rohen Eisenfelgen haben seit Jahrzehnten ausgedient, beschichtete Stahlreifen ermöglichen heute schnelle und dynamische Übungen - Voraussetzung für eine echte Renaissance des ungewöhnlichen Sports in den vergangenen Jahren: Rund 15.000 Frauen, Männer und vor allem Kinder steigen weltweit regelmäßig ins Rhönrad.

1000: Headline

Der Eisenbahnschlosser Otto Feick aus Schönau an der Brend (Deutschland) hatte 1925 ein "Turn- und Sportgerät in Reifenform zu Turnzwecken" zum Patent angemeldet. Doch die konservativen deutschen Turnvereine konnten mit dem beweglichen "Turnmöbel" zunächst nichts anfangen - und Feick versucht sein Glück im Ausland. Er schafft es, die Turngemeinde Würzburg von seinem Gerät zu überzeugen. Mit einer "Musterriege" - heute würde man wohl von einer Showtruppe sprechen - reist Erfinder Feick zwischen 1928 und 1929 durch die Welt; Auftritte in Frankreich, Spanien, Italien, Skandinavien, England und den USA begeistern das Publikum.

Vorbei sind heute die Zeiten, als sich Rhönradturner in den Geschwindigkeitsrausch drehten oder beim "Bergab-Mutfahren" kopfüber Hänge hinabstürzten. Die archaisch anmutenden, mannshohen rohen Eisenfelgen haben seit Jahrzehnten ausgedient, beschichtete Stahlreifen ermöglichen heute schnelle und dynamische Übungen - Voraussetzung für eine echte Renaissance des ungewöhnlichen Sports in den vergangenen Jahren: Rund 15.000 Frauen, Männer und vor allem Kinder steigen weltweit regelmäßig ins Rhönrad.


International Wheel Gymnastics Federation IRV - c/o SATUS Schweiz - Monbijoustrasse 61 - PO-Box - CH-3001 Bern - office[at]rhoenrad[.]com